Austernpilze

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Der Austern-Seitling (Pleurotus ostreatus) zählt zur Familie der Seitlingsverwandten und zählt zu den drei wichtigsten Speisepilzen, neben Shiitake und Champignongs. Als Schwächeparasit kann man ihn im Herbst in heimischen Wäldern sammeln und genießen, aber auch in den eigenen vier Wänden ist seine Kultivierung unkompliziert.

Kultivierung

Da sich in der Umgebungsluft unzählige Sporen verschiedenster Schimmelpilze finden, hat hygienisches Arbeiten höchste Priorität bei der Kultivierung von essbaren Pilzen. Um nicht gleich in teure Luftfilter, die vorhandene Sporen rausfiltern können und einen recht teuren Dampfdruchkochtopf zu kaufen, mit dem das Substrat sterilisiert werden kann, zu investieren, eignet sich der Austern-Seitling, um erste Erfahrungen in der Kultivierung von essbaren Pilzen zu erlangen.

Generell gilt dieser als sehr konkurrenzstark und kann unter Umständen auch gegen die ein oder andere bereits sichtbare Kontamination von Schimmelpilzen ankommen und diese unterdrücken. Sein aggressives und zügiges Myzelwachstum entzieht diesen die Nahrungsgrundlage.

Substrat