Erschienen inAllgemein
2. Februar 2021

Mitgliederversammlung 2021

Am 13.2.2021 ab 13 Uhr findet die erste Mitgliederversammlung des Öko-Progressiven Netzwerks (kurz: ÖkoProg) statt. Der Versammlung folgt eine öffentliche und mit hochrangigen Gästen besetzte Online-Diskussion von 18-20 Uhr. Sie wird eine der Kernfragen des Vereins behandeln: Wie können Innovationen positiv zu Nachhaltigkeit beitragen?

Zu Gast werden sein:
Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein (Universität Freiburg, Naturschutz und Landschaftsökologie)
Dr. Viola Bronsema (BIO Deutschland, CEO)
Dr. Stephan Schleissing (Ethik der Naturwissenschaften, LMU München)

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen, ist kostenlos und anmelden kann man sich über dieses Online-Formular.

“Mit dieser Veranstaltung wollen wir unter anderem einer Antwort auf die Frage näher kommen, ob natürlich immer gleich nachhaltig bedeuten muss”, so Johannes Kopton, erster Vorsitzender des Vereins. “Als zivilgesellschaftlich Engagierte im Bereich Umweltschutz sind wir vor allem an einer Vielfalt von Perspektiven interessiert”, erklärt Svenja Augustin, ebenfalls Vorstandsmitglied und Ko-Moderatorin der Veranstaltung. “Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Auswahl der eingeladenen Gäste wider.”

Im ersten Jahr nach Gründung unseres noch jungen Vereins, der sich ein wissenschaftsbasiertes Engagement für Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben hat, ist bereits vieles passiert. Einige Highlights:

  • Mit seinem Projekt “Progressive Agrarwende” hat ÖkoProg an gleich mehreren Offenen Briefen aus der Wissenschaft an die Politik federführend mitgewirkt. Vor allem jener an die Delegiertenversammlung von Bündnis90/Die Grünen wurde medial breit aufgegriffen (u.a. SZ, taz, Welt, tagesschau, ZDF Morgenmagazin) und fand direkte Erwähnung in der bundespolitischen Debatte (Rede von BM Julia Klöckner im Bundestag).
  • Ebenfalls im Rahmen des Projekts “Progressive Agrarwende” wurde erfolgreich ein dreiteiliges Online-Diskussionsformat in Kooperation mit der German Association for Synthetic Biology e.V. durchgeführt.
  • Mit einem “Bioökonomie-Adventskalender” hat der Verein optimistische Zukunftsvisionen in die öffentliche Debatte über Bioökonomie eingebracht, um zur offenen Diskussion über dieses diesjährige Thema des Wissenschaftsjahres anzuregen.
  • Am 01.02.2021 ging das Projekt “:subkultur” online, die deutschlandweit erste Do-it-Yourself-Austauschplattform für Algen-Nerds, Bakterien-Zauber:innen und Biotech-Küchenfeen. Ziele des nicht-kommerziellen Projekts sind die landesweite Vernetzung biotechnologie-begeisterter Menschen, der Austausch von Materialien und Kulturen, der Aufbau eines Wikis mit Schwarmwissen und die Förderung einer gesellschaftlichen Debatte über Biotechnologie und ihren potenziellen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit.

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